
Gesprächs-Tage
30.–31. Mai 2026
Seminarzentrum Hertz, Eggenfelden
Der innere Weg – Klarheit durch Spiegelung
Jeder von uns hat seine eigene Geschichte.
Und daraus entsteht ein Bild davon, wer wir sind.
Geprägt von Erfahrungen, von dem, was wir erleben, werden wir zu jemandem – ganz von selbst.
Doch was passiert, wenn das, worüber wir uns definiert haben, wegfällt?
Bei mir war dieser Weg lange vom Leistungssport geprägt.
Klare Ziele. Klare Richtung. Klare Identität.
Und dann war es auf einmal weg.
Nicht nur eine Perspektive – sondern auch die Orientierung.
Genau an solchen Punkten beginnt etwas Entscheidendes:
Man fängt an zu fragen.
Nicht oberflächlich – sondern wirklich.
Was ist Leben?
Wer bin ich eigentlich?
Man sucht nach Klarheit.
Nach etwas, das trägt.
Und genau hier setzen diese Gespräche an.
Nicht, um dir etwas Neues zu geben.
Sondern um gemeinsam zu sehen, was längst da ist.
Zu erkennen, was du suchst.
Und was du vielleicht die ganze Zeit übersiehst.
Denn Klarheit entsteht nicht durch neue Antworten – sondern dadurch, dass man beginnt, wirklich hinzuschauen.
Irgendwann kann etwas kippen.
Still. Oder ganz plötzlich.
Und man merkt:
Die bisherigen Antworten greifen nicht mehr.
Genau dafür sind diese zwei Tage da.
Ein Raum, in dem du alles hinterfragen kannst, was du über dich und das Leben zu wissen glaubst.
Und vielleicht ist genau jetzt der Moment, nicht mehr auszuweichen.
30.–31. Mai 2026
Link Anmeldung Seminarzentrum Hertz in Eggenfelden
Einzel-Gespräche
Mehrere Gespräche.
Mit Abstand dazwischen.
Manche Situationen lassen sich nicht in einem
Gespräch klären.
Nicht, weil etwas fehlt.
Sondern, weil das, was getragen hat,
nicht mehr trägt.
Was sich zeigt, braucht Zeit.
Nicht, um etwas zu entwickeln.
Sondern, um zu erkennen, was tatsächlich der Fall ist.
Worum es geht
Nicht um Optimierung.
Sondern darum, die eigene Situation zu verstehen.
Was ist zu Ende gegangen?
Was hat getragen – und warum nicht mehr?
Mit der Zeit entsteht Klarheit.
Nicht als Entscheidung.
Sondern als Erkenntnis.
Der Rahmen
4 bis 6 Gespräche.
Über mehrere Wochen.
Mit Abstand dazwischen.
Die genaue Gestaltung ergibt sich im Gespräch.
Wenn Sie sich darin wiederfinden:
Berggespräch
Ein Tag außerhalb des Gewohnten.
Manche Situationen lassen sich im Alltag nicht klären.
Nicht, weil zu wenig Zeit da ist.
Sondern, weil der Rahmen fehlt.
Ein Ortswechsel löst nichts.
Aber er macht sichtbar, was im Gewohnten
übergangen wird.
Ein Tag.
Abseits.
Ohne Ablenkung.
Worum es geht
Nicht um Antworten.
Sondern um das, was sich zeigt,
wenn nichts sofort gelöst werden muss.
Was ist zu Ende gegangen?
Was trägt nicht mehr?
Was bleibt, wenn Struktur wegfällt?
Der Rahmen
Ein persönlicher Gesprächstag.
6–8 Stunden.
Im Alpenraum.
Wenn Sie sich darin wiederfinden: