top of page
Bild Buch.png

DAS BUCH

​

Vielleicht …

​​

Warum uns nie ganz genügt, was wir haben

Die Geschichte eines Weltmeisters, der aufhörte zu suchen

​

In Vorbereitung zur Veröffentlichung

​

Eine außergewöhnliche Geschichte über ein ziemlich gewöhnliches Muster.

​

Der Sport war der Anfang dieser Geschichte – aber nicht ihr eigentliches Thema.

DIE FRAGE HINTER DEM BUCH

​

Wir müssen keine Weltmeister werden, um diese Suche zu kennen.

​

Wir suchen im nächsten beruflichen Schritt.
In mehr Erfolg.
In einer Beziehung.
Im eigenen Haus.
Auf Reisen.

In Anerkennung, Wissen oder Sicherheit.

​

Immer in der Hoffnung, dort etwas zu finden,
das uns gerade noch fehlt.

​

Warum genügt uns so selten,
was gerade da ist?

​

WAS FÜR EIN BUCH IST „VIELLEICHT …“?

​

Keine klassische Sportlerbiografie.

​

Vielleicht … ist ein autobiografisches Sachbuch über Erfolg und Scheitern, Aufbruch und Veränderung – und über eine Suche, die irgendwann weit über all das hinausführte.

Der Sport, das Unternehmertum und mein eigener Lebensweg bilden die Kulisse.

Im Mittelpunkt steht eine andere Frage:

​

Was geschieht, wenn wir ein Leben lang davon ausgehen, dass noch etwas erreicht, verändert oder verstanden werden muss, bevor wirklich alles gut sein kann?

​

Keine Methode.
Keine sieben Schritte.

Keine Antwort, die für jeden passen muss.

​

Es ist eine Geschichte.

Vielleicht entdeckst du darin etwas von deiner eigenen.

EIN BLICK INS BUCH

​

Drei Momente aus einem Leben.

​

Drei sehr verschiedene Zeiten.
Und eine Suche, die sich erst viel später als dieselbe erkennen lässt.

​

​

Kapitel Sechs – Die Telefonzelle

​

Weltcup fahren war das eine.

Ihn zu finanzieren, das andere.

Also blieb mir nichts anderes übrig: Ich musste Sponsoren finden.

Zum Glück erkannten immer mehr Firmen, dass sich im Wintersport gerade etwas Neues entwickelte. Freestyle wurde interessanter, und damit öffneten sich auch für mich die ersten Türen.

Nur musste man erst einmal jemanden erreichen, der eine solche Tür aufmachte.

Nach dem Training auf der Piste führte mein Weg deshalb regelmäßig zur Bank.

Schilling wechseln.

Und zwar möglichst viele Münzen.

Danach ging es runter nach Kaprun zu meiner Telefonzelle.

Heute völlig unvorstellbar.

Damals war das mein Büro.

Ich stand da mit meinen Münzen und einer Liste von Firmen und telefonierte eine nach der anderen ab.

Nummer wählen.

Warten.

Erklären, wer ich war.

Erklären, was Freestyle überhaupt war.

Und dann versuchen, irgendwie denjenigen ans Telefon zu bekommen, der tatsächlich etwas entscheiden konnte.

Oder wenigstens jemanden, der nicht gleich wieder auflegte.

Manchmal lief ein Gespräch richtig gut. Endlich hatte ich den richtigen Mann an der Strippe, erzählte von Weltcup und Freestyle und merkte:

Der hört tatsächlich zu.

Und genau dann:

Klack.

Münzen weg.

​

​

 

Kapitel Neunzehn – Ein Satz im Flutlicht

​

Nach der Weltmeisterschaft in Oberjoch hätte eigentlich alles perfekt sein müssen.

Ich war Weltmeister.

Fünfmal hatte ich den Gesamtweltcup gewonnen.

In Calgary hatte ich Gold beim Demonstrationswettbewerb der Olympischen Winterspiele geholt.

Sportlich stand ich ganz oben.

Und trotzdem gab es noch dieses eine große Ziel.

Olympia.

Wir waren überzeugt davon, dass unser Sport auf dem Weg dorthin war.

Calgary war der Anfang gewesen.

Der nächste Schritt schien eigentlich nur eine Frage der Zeit.

Dann, am Tag nach meinem WM-Sieg, fing es an.

Erst war es nur ein Gerücht.

Ein paar Leute standen zusammen.

Getuschel.

Dann dieser Satz:

„Hast du schon gehört?“

​

​

Kapitel Dreißig – Der Wasserfall

​

Dahinter führte ein schmaler, leicht überwucherter Pfad in die Landschaft.

Ich hatte keine Ahnung, wohin er führte.

War auch egal.

Ich ging einfach los.

Schritt für Schritt.

Die Luft war kühl.

Alles war ruhig.

Nach einer Weile hörte ich Wasser.

Erst ganz leise.

Dann immer deutlicher.

Ich folgte dem Geräusch.

Nach ein paar Minuten stand ich vor einem Wasserfall.

Weiter oben führte eine Eisenbahnbrücke über das Tal.

Ich sah mich ein bisschen um und setzte mich auf einen großen Felsen.

Mehr passierte erst einmal nicht.

Ich saß einfach da.

Keine Meditation.

Keine Übung.

Kein Versuch, irgendeinen besonderen Zustand zu erreichen.

Ich schaute auf den Wasserfall.

Das Wasser fiel.

Es rauschte.

Sonst nichts.

Nach einer Weile wurde es still in meinem Kopf.

Nicht ruhiger.

Still.

Kein Gedanke.

Das kannte ich inzwischen.

Diese kurzen Momente hatte es immer wieder gegeben.

Beim Skifahren.

Beim Laufen.

Im Auto.

Bei der Arbeit.

Nur diesmal kam der nächste Gedanke nicht.

Die Stille blieb.

Und dann geschah etwas, für das ich bis heute kaum die richtigen Worte finde.

Vielleicht …

​

Warum uns nie ganz genügt, was wir haben

​

In Vorbereitung zur Veröffentlichung

Informationen zur Veröffentlichung folgen hier.

  • Instagram
  • Facebook
  • LinkedIn

Hermann Reitberger

Am Lichtlberger Wald 13

84307 Eggenfelden

Germany

Email: hermann-reitberger@gmx.de

Mobile: +49 (0) 171 485 522 4

2024 © Reitberger Hermann   -  imprint - data protection

bottom of page